Laufende und abgeschlossene Werkreihen


Hier finden Sie Themenreihen oder Themen, mit denen ich mich künstlerisch beschäftige. Die meisten Werkreihen sind noch nicht abgeschlossen.


Werkreihe "Nachbarschaften"

Meist mit soziologisch übewölbtem Hintergrund werden in abstrakten Arbeiten Kommunkationsgebilde und Beziehungsgeflechte als "Nachbarschaften" dargestellt.Status: Nicht abgeschlossen

Titel "Nachbarschaft I"


Titel: "Nachbarschaft II"

Format:  (hxbxt): ca. 0,80x1,20x0,25m. Acrylfarben auf Keilrahmen. Bestehende und neue, im Prozess der Entstehung begriffene Nachbarschaften.


Titel: "Nachbarschaft III"

Format (hxbxt): 0,80 x 1,00 x 0,02m. Acrylfarben auf Leinwand.




Titel: "Nachbarschaft IV"

Format (hxbxt): 0,80x070x0,02m. Acrylfarben auf Leinwand. 

 



Titel: "Nachbarschaft V"

Format (hxbxt): 0,80x1,20x0,02m.






Titel: "Nachbarschaft VI"

Format (hxbxt): 0,90x0,70x0,02m. Acrylfarben auf Leinwand.



Reihe "Lichtwerke"

Licht und Schattenspiele, die Wirkung von farblichen Hell- und Dunkelkontrasten, aber auch die elemtare, vegetative Bedeutung von Licht und Dunkelheit für den Menschen sind es, zu denen ich in diesem Werkzyklus thematisch arbeite. Status: Derzeit noch laufend


Titel: "Lichtmosaik"

Format (hxbxt): 0,60x0,90x0,07m.

Transparentpapier auf starkem Karton vor Opalglas in Leuchtkasten (eloxierter Stahlrahmen und Aluminiumkonstruktion)
Nacht- und Tagvariante. Beleuchtet: Helles Warmtonlicht durch 6 eingebaute, kleine Leuchtstoffröhren. 

Besonderheit: In das Einschubfach des Leuchtkastens können eine Vielzahl von nachträglich gearbeiteten Schablonen mit unendlicher Farb- und Formvielfalt gegeneinander ausgetauscht werden.





Titel: "Licht-Eule"

Format: 0,80x0,70x0,02m. Acrylfarben auf Leinwand.

 




Titel: "Beleuchtet: Systemische Kommunikation und
            strukturelle Koppelung"

Format: 0,80x0,60x0,02m.





Titel: „Licht...da draußen" 

Format (hxbxt): 0,60x0,50x0,2m. Acryfarben auf Leinwand mit Applikationen.




Titel: „Leuchtende Erinnerungen"

3 Boxen: weiß, blau und schwarz. Format: (hxbxt): 1x0,50x0,70x0,10m.;
2x 0,51x0,41m.

Karton/Papierarbeit hinter Plexiglas bzw. Glas in Holzkästen;
Beleuchtung: 2x 40 LEDs mit Trafo-Steuerung, 1x Glasfaserleuchtkabel, Farbe blau -
Besonderheit: Wechselbare Muster und Farbeinsätze durch integriertes Einschubfach bzw abnehmbare Deckelplatte.. Je nach Tageslicht und Restlicht  unterschiedliches Lichtspiel.

Kontingenz wird erreicht durch die Möglichkeiten des Wechsels von  Mustereinschüben sowie die Alternative zwischen vertikaler oder horizontaler Hängung. Aufstellen aller Boxen auch auf Möbeln ohne Wandbefestigung möglich.





Titel: "Wolke 7" - Reihe "Lichtwerke"

Format (hxbxt): ca. 0,90x1,00mx0,15m. Jahr: 04/2011. Acrylfaben auf Holz, lackiert; LED Bestückung: ca. 500 Stck (energiesparend), auf Wunsch zuschaltbar.

Das Werk ist in drei Varianten nutzbar, wie von oben nach unten auf den nachstehenden Fotos sichtbar:

1. Variante: Tageslicht ohne Lichtzuschaltung

2. Variante: Tageslicht bzw. weitere Kunstlichquellen im Raum bei Zuschaltung der Beleuchtung

3. Variante: Vollkommene Dunkelheit im Raum, 100% Beleuchtung durch Lichtquellen im Kunstwerk.

Hinweis: Variante drei ist tatsächlich im Mittelteil nicht so dunkel, wie fototechnisch durch den hell/dunkel-Kontrast dargestellt.  





Werkreihe Thema "Sprache"

Basis jeder Verständigung zwischen Völkern und Kulturen in einer gegenwärtig immer stärker vernetzten Welt ist sprachliche Kommunikation.
Daher ist die Thematik "kulturelle Identität durch menschliche Sprache" aber auch ihr alltagsgebräuchlicher Umgang damit für mich als künstlerisch denkender und arbeitender Beobachter eine Fungrube für die Auseinandersetzung. Status: Laufend


Titel: "Ego - Ich!"

Format:  (hxbxt): ca.1,20x1,50x0,3m. Acrylfarben auf Keilrahmen

Die Worte Ich und Ego (psychologisch) gelten laut sprachwissenschaftlicher Forschung mit ca. 15.000 bis 20.000 Jahren im Sprachgebrauch als die ältesten menschlichen Worte. Bei meiner Recherche zu diesem Werk habe ich bei den ca. 60 hier abgebildeten Sprachübersetzungen interessante Entdeckungen machen können. Diese  Arbeit ist der Auftakt zu weiteren Arbeiten zur kulturellen Identität durch menschliche Sprache.



Titel: „Amtliche Rechtverschreibung / Unworte und
           Wortfossilien" - Installation
             
For
mat (hxbxt): 2,10x2,35x0,55m inklusive Fuß.

Zum Werk:
Die Kontroverse um die Einführung der Neuen Deutschen Rechtschreibung ist eines der deutschen Themen Anfang des neuen Jahrhunderts gewesen, an dem sich die Öffentlichkeit abgearbeitet hat. Von der Rechtschreibreform gänzlich unberührt allerdings blieb die Verunstaltung der deutschen Sprache. Gemeint sind hiermit nicht die sie inzwischen durchziehenden Angliszismen, sondern hauptsächlich von Politikern und Technokraten oder sogenannten Experten in ihren Spezialgebiet der Wissenschaft geschaffenen Wortungeheuer. Die gwählten "Unworte des Jahres" der Gesellschaft für Deutsche Sprache sind hier ein wichtiger Wegweiser für die Verrohung und der Zynismus, mit dem die deutsche Sprache zuweilen neuzeitlich durchsetzt ist. Eine derarte Reform, also Ächtung und Entrümpelung ist leider nicht erfolgt. So soll meine aufklappbare Installation ein stummes Mahnmahl an die sozialen Auswirkungen, die der entsprechende Gebrauch von Wortungetümen zuweilen haben kann.





Nachtrag:
13 Jahre nach ihrem verordneten Beginn wird sowohl vom Lehrpersonal in den Schulen als auch von Sprachwissenschaftlern konstatiert, dass die Rechtschreibreform komplett gescheitert ist. Ihr Ziel, die Rechtschreibung zu vereinfachen, hat sie vor allem bei den Heranwachsenden völlig verfehlt. Aber auch jene, die unter der alten Rechtschreibung ihre Deutschkenntnisse in Orthografie (Richtigschreiben) erlernt haben, sitzen alltäglich irritiert zwischen zwei Stühlen. Immer die bange Frage im Hinterkopf: "Habe ich das jetzt richtig geschrieben oder...ist es Neue Deutsche Rech(ver)schreibung?"




Reihe "Annäherung zur Überwindung eines Nadelöhrs"              Eine Allegorie

Zur fünfteiligen Werkreihe:
Das bereits sehr alte, biblische Sprichwort...eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass... neuzeitlich assoziiert zeigt in meiner Variante zur "Überwindung oder Unmöglichkeit der Überwindung tagesaktueller Nadelöhre hiermit moderne Umgangsformen. Als Parabel gemalt gilt demnach: Nur wer eine dem Öhr angepasste Größe erreicht, kann das scheinbar Unmögliche möglich werden lassen. Das "wie" überlasse ich den Betrachtern meiner Werkreihe und ihren eigenen Gedankenspielen.

Format Variante I bis V (hxbxt): jeweils ca. 0,80x0,70x0,025m.
Acrylfarben auf Keilrahmen. Status: Abgeschlossen

 

 








Bilderzyklus: "Referenz an Südafrika"


Anlässlich des Fokus auf Südafrika während der Fußball-WM 2010 sind diese Werke als Referenz an die Ndebele, einen Volksstamm in Südafrika entstanden.
In den beiden ersten Arbeiten greife ich z. T. Motive der Süd-Ndebele auf und möchte damit Ihre Aufmerksamkeit auf sie und ihr künstlerisches Wirken lenken. Die farbenfrohen Wandmalereien zieren im östlichen Highveld Südafrikas zahlreiche Hütten und Anwesen.
Bei der Ndebele-Kunst handelt es sich um eine eigenständige Kunstrichtung. Sie ist höchstwahrscheinlich entstanden, um die kulturelle Identität in Zeiten der Unterdrückung zu bewahren. Es handelt sich um eine Kunstform der Frauen, die sie ausübten, um ihrer Individualität in einer ehemals ausschließlich von Männern dominierten Gesellschaft Ausdruck zu verleihen...
Weiteres Wissenswertes finden Sie unter www.suedafrika.org
Heutzutage finden eher die farbenfrohen Perlenstickereien der Ndebele kommerziellen Absatz; Wandmalereien werden hingegen weniger und wenn, dann zeitgemäß mit Acrylfarben ausgeführt, die unter den klimatischen Bedingungen wegen ihrer Leuchtkraft und Haltbarkeit optimal sind. Status: Abgeschlossen

Fruchtbarkeit

Gemeinschaft

Befriedete Räume

Lebensfreude




Reihe „Mondrian trifft Hofbauer“ Eine abstrakt-symbolische Transformation

Bei dieser Reihe steht der experimentelle Charakter des Projekts im Vordergrund. Ich habe hierbei die Reduktion der geometrischen Formen auf Quadrate und Rechtecke, die Piet Mondrian bei seinen neoplastizistischen Werken verwendet hat, zunächst aus reiner Neugier aufgegriffen und um andere geometrische Formen erweitert. ich nenne dies meine eigene stilistische Transformation der klassischen Ausdrucksweise Mondrians. Ich bin mir bewusst, dass es Kritiker geben wird, die dies blasphemisch oder als geschmacklos empfinden. Meiner Auffassung zu Kontingenz in der Kunst entsprechend betrachte ich ein Kunstwerk jedoch immer so, dass es so wie es mir präsentiert wird, nicht unbedingt grundsätzlich genau so sein muss. Alles kann auch ganz anders sein. So wie sich jeder Betrachter eines Werkes in einer Galerie seine speziellen Gedanken dazu macht, so mache ich mir als Künstler der mit dem Begriff der Kontingenz arbeitet meinen Gedanken hierzu: "Wie wäre es, wenn es so oder so wäre und nicht so, wie es mir präsentiert wird?" Anders! Ja, und dann denke ich nicht nur Anschlussmöglichkeiten oder Modifikationen oder Umformungen. Ich nehme sie praktisch in einem eigenen Werk vor. Bewusst experimentierend. Wobei eines jedoch immmer bleibt: Der Respekt vor dem Künstler der Grundlage, mit der ich dann künstlerisch spiele.In diesem Falle also Piet Mondrian. 

Die Vorgehensweise ist recht simpel. Lnksseitig eine von mir im Stil Mondrians (zuweilen komplexer an Feldern und Linien) gearbeitete Version und rechts daneben meine Transformation, die Erweiterung um andere geometrische Formen, um Quadrate, Rechtecke, Halbkreise, Kreise, Dreiecke usw. Aus dieser Neukomposition entsteht dann durch vollkommen freie Formenwahl ein alternatives Werk.
Status: Abgeschlossen.

Titel: "Mondrian trifft Hofbauer"
Teil 1
I. Piet Mondrian nachempfunden
Format (hxbxt): 0,80x0,60x0,025m
Acrylfarben auf Leinwand
Jahr: 11/2009

II. Variante Hofbauer, stilistische Transformation
Format (hxbxt): 0,80x0,60x0,025m
Acrylfarben auf Leinwand. Jahr: 11/2009

Titel: "Mondrian trifft Hofbauer" - Teil 2 des künstlerischen Dialogs.
Format (hxbxt): jeweils 0,80x0,0,70x0,02m
Diese Variante zeigt ein Piet Mondrian nachempfundenes Werk.


Die "Hofbauersche Transformation" findet ihren Ausdruck vor allem in der Umwandlung rechteckiger Flächen zu Dreiecken und Kreisen. Jahr: 09/2010




Bilderzyklus "Schattenspiele"


Titel: „Frühlingstanz“

Format:  (hxbt): 0,50x0,40m gerahmt

Acrylfarben auf Spezialpapier, Schablonierungstechnik


Titel: „Wüstentraum“

Format:  (hxbt): 0,50x0,40m gerahmt

Acrylfarben auf Spezialpapier, Schablonierungstechnik




Werkreihe "Kölner Impressionen" - laufend


Titel: "Blick von der Severinsbrücke auf Schokoladen- und Olympia-Museum mit Rheinpanorama"



Titel: "Museum Ludwig bei Abenddämmerung"



Titel: "Fischmarkt Köln-Altstadt"



Titel: "Kirche St. Joseph, Köln-Dellbrück" - Drei Ansichten







Reihe "Energiebilder" - laufend


Titel: "Energiefluss"


Vier Energiebilder 

Formate (hxbxt): jeweils 0,70x0,70x0,02m. Acrylfarben und Strukturpasten auf Leinwand.